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Führerschein für Wohnmobile: 3,5 Tonnen, C1 und die geplante 4,25-Tonnen-Regel

Mit dem Führerschein der Klasse B dürfen Sie Wohnmobile bis 3.500 kg zulässige Gesamtmasse fahren, für schwerere Wohnmobile bis 7.500 kg brauchen Sie die Klasse C1 (§ 6 Abs. 1 FeV). Wer die alte Klasse 3 bis zum 31.12.1998 erworben hat, besitzt C1 bereits. Eine Erweiterung der Klasse B auf Wohnmobile bis 4.250 kg ist geplant, gilt aber noch nicht: Nach einem Verordnungsentwurf vom 10.06.2026 soll sie ab 26.11.2029 und nur nach einer Schulung von mindestens sieben Stunden möglich sein.

Das Wichtigste in Kürze

  • Entscheidend ist die zulässige Gesamtmasse in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Feld F.2), nicht das Gewicht auf der Waage.
  • Klasse B reicht bis 3.500 kg, Klasse C1 bis 7.500 kg. C1 setzt Mindestalter 18, ärztliche Untersuchung und Untersuchung des Sehvermögens voraus und gilt jeweils höchstens fünf Jahre.
  • Die alte Klasse 3 umfasst nach der Umstellung unter anderem C1 und C1E, beide ohne Befristung (§ 76 Nr. 9 FeV).
  • Für Gespanne bis 4.250 kg genügt Klasse B mit der Schlüsselzahl 96 nach einer Fahrerschulung von mindestens sieben Stunden.
  • Die 4,25-Tonnen-Regel für Wohnmobile (Schlüsselzahl 96.02) ist bisher nur ein Entwurf (Bundesrats-Drucksache 365/26); bis dahin gilt die 3.500-kg-Grenze ohne Ausnahme.

Welche Führerscheinklasse für welches Wohnmobil?

Die Fahrerlaubnisklassen regelt § 6 der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV). Wohnmobile werden darin nach ihrer zulässigen Gesamtmasse eingeordnet; § 6 Abs. 4a Nr. 13 FeV stellt klar, dass die Klasse C1 auch Wohnmobile über 3.500 kg bis 7.500 kg umfasst. Bei Gespannen zählt die Summe der zulässigen Gesamtmassen beider Fahrzeuge; Stützlasten bleiben dabei außer Betracht (§ 6 Abs. 1 FeV, letzter Absatz).

Fahrzeug oder GespannKlasseRechtsgrundlage
Wohnmobil bis 3.500 kg, ohne Anhänger oder mit Anhänger bis 750 kgB§ 6 Abs. 1 FeV
Wohnmobil mit Anhänger über 750 kg, Gespann zusammen bis 3.500 kgB§ 6 Abs. 1 FeV
Anhänger über 750 kg, Gespann zusammen über 3.500 bis 4.250 kgB mit Schlüsselzahl 96§ 6a FeV
Zugfahrzeug der Klasse B mit Anhänger bis 3.500 kgBE§ 6 Abs. 1 FeV
Wohnmobil über 3.500 bis 7.500 kg, Anhänger bis 750 kgC1§ 6 Abs. 1 und 4a FeV
C1-Wohnmobil mit Anhänger über 750 kg, Gespann bis 12.000 kgC1E§ 6 Abs. 1 FeV
Wohnmobil über 7.500 kgC§ 6 Abs. 1 FeV
geplant: Wohnmobil über 3.500 bis 4.250 kg, mit Anhänger bis 5.000 kgB mit Schlüsselzahl 96.02§ 6c FeV-Entwurf, BR-Drs. 365/26

Ein Beispiel: Ein Kastenwagen mit 3.500 kg darf mit Klasse B einen Anhänger bis 750 kg ziehen. Hängen Sie dagegen einen Motorradanhänger mit 1.000 kg zulässiger Gesamtmasse an, ergibt das 4.500 kg. Das liegt auch über den 4.250 kg der Schlüsselzahl 96; Sie brauchen dann die Klasse BE.

Maßgeblich ist die zulässige Gesamtmasse

Alle Grenzen beziehen sich auf die zulässige Gesamtmasse. In der Zulassungsbescheinigung Teil I steht sie in Feld F.2 („Im Zulassungsmitgliedsstaat zulässige Gesamtmasse“, Anlage 6 FZV). Ein Wohnmobil mit 4.100 kg zulässiger Gesamtmasse bleibt ein C1-Fahrzeug, auch wenn es leer nur 3.300 kg wiegt. Umgekehrt wird ein überladener 3,5-Tonner nicht zum C1-Fahrzeug; die Überladung ist aber ein eigener Verstoß. Wie Sie das Gewicht richtig berechnen, erklärt der Beitrag Zuladung beim Wohnmobil.

Wird ein Fahrzeug auf 3.500 kg abgelastet oder ein 3,5-Tonner aufgelastet, ändert sich damit auch die Führerscheinfrage; die Änderung der Gesamtmasse ist der Zulassungsbehörde unverzüglich mitzuteilen (§ 15 Abs. 1 Nr. 6 FZV). Welche Bauformen typischerweise in welche Gewichtsklasse fallen, zeigt der Beitrag Alkoven, Teilintegriert, Vollintegriert; Angebote finden Sie zum Beispiel unter den Kastenwagen; achten Sie dort auf die Angabe zur zulässigen Gesamtmasse.

Alte Klasse 3: Was der Besitzstand umfasst

Fahrerlaubnisse, die bis zum 15.07.2019 erteilt wurden, bleiben in dem Umfang bestehen, der sich aus Anlage 3 FeV ergibt (§ 6 Abs. 6 FeV). Für die alte Klasse 3, erteilt bis zum 31.12.1998, weist Anlage 3 unter anderem die Klassen B, BE, C1 und C1E zu. C1 erhält die Schlüsselzahl 171, BE die Schlüsselzahl 79.06, die Anhänger über 3.500 kg erlaubt. Hinzu kommt eine auf frühere Klasse-3-Züge beschränkte Klasse CE. Für Fahrerlaubnisse der DDR enthält Anlage 3 einen eigenen Abschnitt.

Inhaber der Klasse 3 müssen sich keinen ärztlichen Untersuchungen unterziehen, solange sie keine Fahrzeugkombinationen der Klasse CE führen. Bei der Umstellung werden C1 und C1E nicht befristet; nur die beschränkte Klasse CE endet mit dem 50. Geburtstag (§ 76 Nr. 9 FeV). Anders bei einer Klasse C1, die zwischen dem 01.01.1999 und dem 27.12.2016 erteilt wurde: Sie endet mit Vollendung des 50. Lebensjahres (§ 76 Nr. 12c FeV) und muss dann verlängert werden.

Unabhängig davon müssen ältere Führerscheindokumente umgetauscht werden. Nach Ablauf der Frist verliert der Führerschein seine Gültigkeit (§ 24a Abs. 2 FeV); die Fahrerlaubnis selbst bleibt bestehen, Sie brauchen aber ein gültiges Dokument.

Führerschein ausgestelltMaßgebliche GruppeUmtausch bis
bis 31.12.1998Geburtsjahr vor 195319.01.2033
bis 31.12.1998Geburtsjahr 1953 bis 195819.07.2022
bis 31.12.1998Geburtsjahr 1959 bis 196419.01.2023
bis 31.12.1998Geburtsjahr 1965 bis 197019.01.2024
bis 31.12.1998Geburtsjahr 1971 oder später19.01.2025
ab 01.01.1999Ausstellungsjahr 1999 bis 200119.01.2026
ab 01.01.1999Ausstellungsjahr 2002 bis 200419.01.2027

Für spätere Ausstellungsjahre bis zum 18.01.2013 nennt Anlage 8e FeV gestaffelte Fristen bis zum 19.01.2033. Prüfen Sie nach dem Umtausch, ob C1 und C1E im neuen Kartenführerschein eingetragen sind.

Klasse C1 erwerben: Voraussetzungen und Geltungsdauer

Wer den Führerschein nach 1998 gemacht hat, braucht für Wohnmobile über 3.500 kg die Klasse C1. Die Voraussetzungen:

  • Mindestalter 18 Jahre (§ 10 Abs. 1 FeV).
  • Die Klasse B muss vorhanden sein oder gleichzeitig erworben werden (§ 9 Abs. 1 FeV).
  • Ärztliche Untersuchung nach Anlage 5 FeV (§ 11 Abs. 9 FeV); der Nachweis darf bei Antragstellung nicht älter als ein Jahr sein.
  • Untersuchung des Sehvermögens nach Anlage 6 Nr. 2 FeV (§ 12 Abs. 6 FeV); der Nachweis darf nicht älter als zwei Jahre sein.
  • Theoretische und praktische Prüfung (§ 15 Abs. 1 FeV). Für die spätere Erweiterung auf C1E genügt eine praktische Prüfung (§ 15 Abs. 2 FeV).

C1 wird längstens für fünf Jahre erteilt (§ 23 Abs. 1 FeV). Für die Verlängerung weisen Sie Ihre Eignung erneut nach Anlage 5 und das Sehvermögen nach Anlage 6 nach; beantragen können Sie sie frühestens sechs Monate vor Ablauf (§ 24 FeV).

Mit Anhänger: B, B96, BE und C1E

Mit Klasse B ist ein Anhänger bis 750 kg erlaubt, ein schwererer nur, wenn die zulässige Gesamtmasse des Gespanns 3.500 kg nicht übersteigt. Die Schlüsselzahl 96 erweitert das auf Gespanne über 3.500 kg bis 4.250 kg (§ 6a FeV). Dafür ist keine Prüfung nötig, aber eine Fahrerschulung von mindestens sieben Stunden in einer Fahrschule mit Erlaubnis für die Klasse BE; davon entfallen mindestens 2,5 Stunden auf Theorie und mindestens 3,5 Stunden auf praktische Übungen (Anlage 7a FeV).

Die Klasse BE erlaubt Anhänger bis 3.500 kg hinter einem Zugfahrzeug der Klasse B, sie erfordert eine praktische Prüfung. Wer ein C1-Wohnmobil fährt und einen Anhänger über 750 kg ziehen will, braucht C1E; die zulässige Gesamtmasse der Kombination darf dann bis 12.000 kg betragen. Wann Gespanne 100 km/h fahren dürfen, erklärt der Beitrag Tempo 100 mit dem Wohnwagen.

Geplant: Wohnmobile bis 4.250 kg mit Klasse B

Die Richtlinie (EU) 2025/2205, die vierte EU-Führerscheinrichtlinie, ist nach der Begründung des deutschen Verordnungsentwurfs am 25.11.2025 in Kraft getreten. Sie erlaubt unter anderem, die Klasse B auf bestimmte Wohnmobile auszuweiten. Deutschland will das mit der Fahrschulmodernisierungs-Verordnung (FahrschModV) umsetzen, die das Bundesverkehrsministerium dem Bundesrat am 10.06.2026 als Drucksache 365/26 zur Zustimmung vorgelegt hat. Der Entwurf sieht vor:

  • Neuer § 6c FeV: Klasse B mit der Schlüsselzahl 96.02 für Wohnmobile über 3.500 kg bis 4.250 kg, auch mit Anhänger, wenn die zulässige Gesamtmasse des Gespanns 5.000 kg nicht übersteigt.
  • Voraussetzung ist eine Schulung von mindestens sieben Stunden zu je 60 Minuten in einer Fahrschule mit Erlaubnis für die Klasse C1; Simulatoren sind dafür nicht zulässig. Eine gesonderte Prüfung ist nicht vorgesehen; die Fahrschule bescheinigt die erfolgreiche Teilnahme an den Fahrübungen.
  • Ein zweijähriger Vorbesitz der Klasse B ist für Wohnmobile nach der Begründung nicht erforderlich.
  • Anwendbar sein sollen die neuen Regeln erst ab 26.11.2029 (§ 76a FeV-Entwurf).
ZeitpunktRegelStatus
heuteKlasse B nach zwei Jahren Besitz auch für alternativ angetriebene Fahrzeuge zur Güterbeförderung bis 4.250 kg, ohne Anhänger, nur im Inlandgeltendes Recht (§ 6 Abs. 3b FeV), nur für Güterbeförderung, also nicht für Wohnmobile
ab 26.11.2027Klasse B nach zwei Jahren Besitz für alternativ angetriebene Kraftfahrzeuge über 3.500 bis 4.250 kg ohne Anhänger, ausdrücklich ausgenommen WohnmobileEntwurf (§ 6 Abs. 3b FeV-Entwurf)
ab 26.11.2029Klasse B mit Schlüsselzahl 96.02 für Wohnmobile über 3.500 bis 4.250 kg, Gespann bis 5.000 kg, nach SchulungEntwurf (§§ 6c, 76a FeV-Entwurf)

Ein Elektro-Wohnmobil über 3.500 kg braucht also auch nach 2027 die Klasse C1 oder künftig die Schlüsselzahl 96.02. Dass die EU-Richtlinie die Erweiterungen für alternative Antriebe ab 26.11.2027 vorgibt, bestätigt die Bundesregierung in ihrer Gegenäußerung zum Gesetzentwurf BT-Drs. 21/7404 vom 29.07.2026. Eine Verkündung der FahrschModV konnten wir bis Redaktionsschluss (28.09.2026) nicht feststellen; der Entwurf kann sich noch ändern. Wer heute ein Wohnmobil über 3.500 kg kauft, sollte mit der Klasse C1 planen.

Über 3,5 Tonnen: Was sich außerdem ändert

Für schwerere Wohnmobile gelten auch andere Tempolimits und Prüffristen:

ThemaWohnmobil bis 3.500 kgWohnmobil über 3.500 bis 7.500 kgGrundlage
außerorts100 km/h80 km/h§ 3 Abs. 3 Nr. 2 StVO
Autobahn und Kraftfahrstraßekein Tempolimit nach § 18 Abs. 5 StVO100 km/h, wenn im Fahrzeugschein als Wohnmobil bezeichnet§ 18 Abs. 5 StVO, 12. Ausnahmeverordnung zur StVO
mit Anhänger außerorts80 km/h60 km/h§ 3 Abs. 3 Nr. 2 StVO
Hauptuntersuchungerstmals nach 36 Monaten, dann alle 24 Monatein den ersten 72 Monaten alle 24 Monate, danach alle 12 MonateAnlage VIII StVZO

Innerorts müssen Sie mit einem Kraftfahrzeug über 3,5 t beim Rechtsabbiegen Schrittgeschwindigkeit fahren, wenn mit geradeaus fahrendem Radverkehr oder querenden Fußgängern zu rechnen ist (§ 9 Abs. 6 StVO). Details zu den Prüffristen finden Sie im Beitrag Hauptuntersuchung beim Wohnmobil.

Häufige Fragen

Darf ich mit Klasse B ein Wohnmobil mit 3.650 kg fahren?

Nein. Maßgeblich ist die zulässige Gesamtmasse in Feld F.2 der Zulassungsbescheinigung. Liegt sie über 3.500 kg, brauchen Sie heute die Klasse C1 oder eine alte Klasse 3. Die geplante Schlüsselzahl 96.02 soll nach dem Entwurf erst ab 26.11.2029 gelten.

Habe ich mit der alten Klasse 3 automatisch C1?

Ja, wenn die Klasse 3 bis zum 31.12.1998 erteilt wurde: Anlage 3 FeV weist ihr unter anderem C1 und C1E zu, und bei der Umstellung werden beide nicht befristet (§ 76 Nr. 9 FeV). Der alte Führerschein muss aber fristgerecht umgetauscht werden.

Wie lange gilt eine Klasse C1, die nach dem 27.12.2016 erteilt wurde?

Höchstens fünf Jahre (§ 23 Abs. 1 FeV). Für die Verlängerung brauchen Sie einen aktuellen ärztlichen Nachweis und einen Nachweis über das Sehvermögen; der Antrag ist frühestens sechs Monate vor Ablauf möglich.

Kann ich ein Wohnmobil mit 3.500 kg und einen Anhänger mit Klasse B fahren?

Ja, mit einem Anhänger bis 750 kg zulässiger Gesamtmasse. Ist der Anhänger schwerer, liegt das Gespann über 4.250 kg; dann brauchen Sie die Klasse BE. Die Schlüsselzahl 96 hilft nur bei leichteren Zugfahrzeugen.

Fazit

Ist Ihr Wohnmobil mit höchstens 3.500 kg zulässiger Gesamtmasse zugelassen, reicht die Klasse B. Wer ein schwereres Fahrzeug fahren will, braucht heute die Klasse C1 oder profitiert von einer alten Klasse 3. Die geplante 4,25-Tonnen-Regel ist ein Entwurf mit Anwendungsbeginn 26.11.2029 und setzt eine Schulung voraus; als Kaufargument taugt sie derzeit nicht. Prüfen Sie vor dem Kauf oder der Miete Feld F.2 der Zulassungsbescheinigung und vergleichen Sie es mit Ihrem Führerschein. Was eine Anmietung sonst kostet, lesen Sie im Beitrag Wohnmobil mieten.

Quellen

  1. § 6 FeV – Einteilung der Fahrerlaubnisklassen, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__6.html, abgerufen am 28.09.2026
  2. § 6a FeV – Fahrerlaubnis der Klasse B mit der Schlüsselzahl 96, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__6a.html, abgerufen am 28.09.2026
  3. § 9 FeV – Voraussetzung des Vorbesitzes einer Fahrerlaubnis anderer Klassen, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__9.html, abgerufen am 28.09.2026
  4. § 10 FeV – Mindestalter, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__10.html, abgerufen am 28.09.2026
  5. § 11 FeV – Eignung (Absatz 9) und Anlage 5 FeV, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__11.html, abgerufen am 28.09.2026
  6. § 12 FeV – Sehvermögen, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__12.html, abgerufen am 28.09.2026
  7. § 15 FeV – Fahrerlaubnisprüfung, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__15.html, abgerufen am 28.09.2026
  8. § 23 FeV – Geltungsdauer der Fahrerlaubnis, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__23.html, abgerufen am 28.09.2026
  9. § 24 FeV – Verlängerung von Fahrerlaubnissen, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__24.html, abgerufen am 28.09.2026
  10. § 24a FeV – Gültigkeit von Führerscheinen, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__24a.html, abgerufen am 28.09.2026
  11. § 76 FeV – Übergangsrecht, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__76.html, abgerufen am 28.09.2026
  12. Anlage 3 FeV – Umstellung von Fahrerlaubnissen alten Rechts, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_3.html, abgerufen am 28.09.2026
  13. Anlage 7a FeV – Fahrerschulung (zu § 6a Abs. 3 und 4, Schlüsselzahl 96), Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_7a.html, abgerufen am 28.09.2026
  14. Anlage 8e FeV – Umtausch vor dem 19. Januar 2013 ausgestellter Führerscheine, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_8e.html, abgerufen am 28.09.2026
  15. Anlage 9 FeV – Schlüsselzahlen, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_9.html, abgerufen am 28.09.2026
  16. Anlage 6 FZV – Zulassungsbescheinigung Teil I (Felddefinitionen), Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fzv_2023/anlage_6.html, abgerufen am 28.09.2026
  17. § 15 FZV – Mitteilungspflichten bei Änderungen, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/fzv_2023/__15.html, abgerufen am 28.09.2026
  18. Verordnung zur Modernisierung der Fahrschulausbildung (FahrschModV), Bundesrats-Drucksache 365/26 vom 10.06.2026, Bundesministerium für Verkehr / Bundesrat (Volltext-Spiegel BundestagDigest), https://raw.githubusercontent.com/thunderquack/BundestagDigest/master/drucksache_texts/Verordnung/2026-06-10%20365_26.txt, abgerufen am 28.09.2026
  19. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Fahrlehrergesetzes und anderer straßenverkehrsrechtlicher Gesetze, BT-Drucksache 21/7404 vom 29.07.2026, Deutscher Bundestag (Volltext-Spiegel BundestagDigest), https://raw.githubusercontent.com/thunderquack/BundestagDigest/master/drucksache_texts/Gesetzentwurf/2026-07-29%2021_7404.txt, abgerufen am 28.09.2026
  20. § 3 StVO – Geschwindigkeit, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__3.html, abgerufen am 28.09.2026
  21. § 9 StVO – Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__9.html, abgerufen am 28.09.2026
  22. § 18 StVO – Autobahnen und Kraftfahrstraßen, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__18.html, abgerufen am 28.09.2026
  23. Zwölfte Verordnung über Ausnahmen von den Vorschriften der Straßenverkehrs-Ordnung, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/stvoausnv_12/BJNR086600005.html, abgerufen am 28.09.2026
  24. Anlage VIII StVZO – Untersuchung der Fahrzeuge, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de), https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/anlage_viii.html, abgerufen am 28.09.2026

Text: Redaktion campinga, Stand 28.09.2026. Keine Rechtsberatung; Gesetzesangaben ohne Gewähr. Hinweise auf Fehler nehmen wir gern entgegen.

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