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Wintercamping: Plätze, Ausrüstung und Kosten

Wintercamping funktioniert auf Plätzen, die auch in der kalten Jahreszeit geöffnet sind und beheizte Sanitäranlagen, frostsichere Wasserstellen und ausreichend abgesicherten Strom bieten. Ihr Fahrzeug braucht eine zuverlässige Heizung, Propan statt Butan in der Gasflasche und Frostschutz für die Wasseranlage; bei Glätte dürfen Sie nur mit Winterreifen fahren. Die größten Zusatzkosten entstehen durch Gas und Strom: Nach einem Faustwert des ADAC reicht eine 11-kg-Gasflasche im Heizbetrieb nur etwa zwei bis drei Tage.

Fachliche Prüfung ausstehend

Dieser Beitrag ist ein Entwurf der Redaktion. Er erscheint öffentlich erst nach der Prüfung durch eine Fachautorin oder einen Fachautor.

Das Wichtigste in Kürze

  • Viele Plätze schließen im Winter. Fragen Sie bei geöffneten Plätzen nach beheizten Sanitäranlagen, frostsicherem Wasser, Stromabsicherung und Schneeräumung.
  • Propan verdampft bis −42,1 °C, Butan nur oberhalb von −0,5 °C. Bei Frost gehört deshalb Propan in den Gaskasten.
  • Eine 11-kg-Flasche reicht im Heizbetrieb nach einem ADAC-Faustwert je nach Temperatur etwa zwei bis drei Tage; für eine Woche brauchen Sie drei bis vier Flaschen.
  • An einem mit 6 A abgesicherten Anschluss stehen rechnerisch 1.380 W zur Verfügung; ein Heizlüfter mit 2.000 W ist dafür zu stark.
  • Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte nur mit Winterreifen mit Alpine-Symbol fahren (§ 2 Abs. 3a StVO); mit Schneeketten gilt höchstens 50 km/h (§ 3 Abs. 4 StVO).

Welche Campingplätze im Winter geöffnet haben

Viele Campingplätze beenden ihre Saison im Herbst; nach Ratgeber- und Betreiberangaben liegt die Pause häufig zwischen Ende Oktober und März oder April. Ein Teil der Plätze bleibt geöffnet. So bezeichnet Neuharlingersiel an der Nordsee seinen Platz als Ganzjahres-Campingplatz, die Preisliste des Campingplatzes Hopfensee gilt bereits ab 15.12.2025, und am Bodensee werben Plätze ausdrücklich mit Wintercamping.

Entscheidend ist, was im Winter tatsächlich in Betrieb ist. Auf manchen Plätzen wird das Wasser an den Stellplätzen von etwa November bis Februar oder März abgestellt; andere sichern für die Wintermonate beheizte Sanitäranlagen mit warmen Duschen, Beleuchtung und Müllabfuhr zu. In der Suche nach Campingplätzen können Sie nach den Merkmalen „Ganzjährig geöffnet“ und „Winter-Camping“ filtern; die Einzelheiten klären Sie mit dem Betreiber:

EinrichtungWarum wichtig im WinterFrage an den Platz
SanitärgebäudeWarme Räume für Dusche und ToiletteSind die Sanitäranlagen beheizt und durchgehend geöffnet?
WasserAuf manchen Plätzen ist das Wasser am Stellplatz abgestelltGibt es eine frostsichere Zapfstelle, und wo liegt sie?
EntsorgungGrauwasser und Toilettenkassette müssen regelmäßig geleert werdenSind Ver- und Entsorgungsstation im Winter nutzbar?
StromHeizung und Frostschutz brauchen LeistungWie hoch ist der Anschluss abgesichert, und wie wird abgerechnet?
GasFlaschen sind im Heizbetrieb nach wenigen Tagen leerKann ich Propanflaschen vor Ort tauschen?
WegeSchnee und Eis auf Zufahrt und StellplatzWerden Zufahrt und Wege geräumt und gestreut?
ErreichbarkeitBei Frost- oder Stromproblemen brauchen Sie HilfeWer ist abends und am Wochenende erreichbar?

Fragen Sie auch, welche Saisonstufe im Winter gilt. In der Beispiel-Preisliste aus dem Beitrag Camping in der Nebensaison zählen die Wintermonate zur günstigsten Stufe; das muss aber nicht auf jedem Platz so sein.

Heizung und Gas: Propan statt Butan

Wer mit Flüssiggas heizt, muss im Winter auf die Gasart achten. Propan hat einen Siedepunkt von −42,1 °C, Butan von −0,5 °C. Schon bei leichtem Frost bleibt Butan flüssig in der Flasche, und die Heizung bekommt kein Gas mehr. Wintercamper sollten deshalb nur Flaschen mit Propan verwenden und auf einen zuverlässigen Druckregler achten.

Wie viel Gas Sie brauchen, hängt von Außentemperatur, Dämmung und gewünschter Innentemperatur ab. Der ADAC nennt als groben Richtwert, dass eine 11-kg-Flasche je nach Temperatur nur für etwa zwei bis drei Tage Heizbetrieb reicht. Rechnerisch sind das rund 3,7 bis 5,5 kg Gas pro Tag. Für eine Woche planen Sie also drei bis vier volle Flaschen ein oder klären vorab, ob der Platz Flaschen tauscht.

Zwei Vorschriften gelten unabhängig von der Jahreszeit. Mit Flüssiggas betriebene Heizungen, die nur für den Betrieb im Stand bestimmt sind, dürfen während der Fahrt nicht laufen, und die Ventile der Gasflaschen müssen geschlossen sein (§ 35c Abs. 3 StVZO). Außerdem muss die Gasanlage nach § 60 StVZO vor der ersten Inbetriebnahme, nach prüfpflichtigen Änderungen und danach alle 24 Monate nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 geprüft werden. Einzelheiten stehen im Beitrag Gasprüfung im Wohnmobil und Wohnwagen.

Für die Sicherheit gilt: Betreiben Sie im Fahrzeug nur Heizgeräte, die dafür vorgesehen sind, halten Sie Lüftungsöffnungen und die Abgasführung der Heizung frei von Schnee und ergänzen Sie den Rauchmelder um einen Kohlenmonoxid-Melder. Maßgeblich bleibt die Bedienungsanleitung Ihrer Heizung.

Wasser und Frostschutz

Leitungen, Tanks und Boiler außerhalb des beheizten Innenraums sind bei Frost am stärksten gefährdet. Viele Boiler haben ein Sicherheits- und Ablassventil. Das Ventil FrostControl von Truma öffnet sich bei etwa 3 °C am Ventil automatisch und lässt das Boilerwasser ab. Schließen lässt es sich erst, wenn es am Ventil wärmer als etwa 7 °C ist; laut Anleitung schalten Sie dazu zuerst die Heizung ein und warten einige Minuten. Der Auslass des Ventils muss frei von Schneematsch, Eis und Laub bleiben, sonst kann das Wasser nicht ablaufen.

Bewährte Regeln für den Aufenthalt:

  • Lassen Sie die Heizung weiterlaufen, wenn Sie tagsüber unterwegs sind. Als Frostschutzstellung nennen Ratgeber sieben bis zehn Grad am Thermostat.
  • Leeren Sie den Abwassertank regelmäßig und lassen Sie keinen Wasserschlauch dauerhaft angeschlossen im Freien liegen.
  • Füllen Sie niemals Kfz-Frostschutzmittel in die Trinkwasseranlage; es ist giftig.
  • Stellen Sie das Fahrzeug nach dem Urlaub ab, entleeren Sie die Wasseranlage vollständig. Eine Anleitung gibt der Beitrag Wohnwagen auf dem Dauerplatz winterfest machen.

Strom und Gesamtkosten

Aus dem Netz kommen in Deutschland bei Wechselstrom etwa 230 Volt (§ 7 NAV). Wie viel Leistung Sie am Stellplatz gleichzeitig nutzen können, hängt von der Absicherung des Anschlusses ab; rechnerisch gilt Leistung gleich Spannung mal Stromstärke. Frostwächter und Heizlüfter haben nach Ratgeberangaben meist 500 bis 2.000 W.

AbsicherungLeistung rechnerischWas damit möglich ist
6 A1.380 WFrostwächter bis etwa 1.000 W, kein Heizlüfter mit 2.000 W
10 A2.300 WHeizlüfter bis 2.000 W, wenn sonst kaum etwas läuft
16 A3.680 WHeizlüfter mit 2.000 W und weitere Geräte

Strom kostet auf Campingplätzen nach Ratgeberangaben pauschal um 5 Euro pro Tag oder nach Verbrauch zwischen 0,40 und 0,80 Euro pro kWh; eine Preisliste 2026 für Saisonplätze nennt 0,90 Euro pro kWh. Bei einem Heizlüfter mit 1.000 W und zwölf Stunden Laufzeit pro Tag (Annahme) fallen 12 kWh an, also 4,80 bis 10,80 Euro pro Tag. Fragen Sie bei einer Pauschale, ob sie auch für elektrisches Heizen gilt. Wie die Abrechnung funktioniert, erklärt der Beitrag Strom auf dem Campingplatz.

Die folgende Beispielrechnung zeigt, wie sich eine Woche (sieben Nächte) für eine Familie mit einem Kind zusammensetzen kann:

PostenGrundlageBeispiel für eine Woche
StellplatzNebensaison-Durchschnitt des ADAC für zwei Erwachsene und ein Kind: 31 bis 41 Euro pro Nacht je nach Bundesland217 bis 287 Euro
Strom12 kWh pro Tag zu 0,40 bis 0,90 Euro33,60 bis 75,60 Euro
Gasdrei bis vier 11-kg-Flaschen Propan (ADAC-Faustwert)Tauschpreis beim Platz erfragen
KurtaxeSatzung der Gemeinde; Rechenbeispiel von PiNCAMP: 3 Euro pro Person und Tag42 Euro für zwei Erwachsene, Kinder nach Satzung

Ohne Gas ergeben sich so rund 290 bis 405 Euro. Wer überwiegend mit Gas heizt, braucht weniger Strom, aber mehr Flaschen; beides zusammen ist der größte Unterschied zum Sommer.

Anreise: Winterreifen und Schneeketten

Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte dürfen Sie ein Kraftfahrzeug nur fahren, wenn alle Räder mit Reifen ausgerüstet sind, die § 36 Abs. 4 StVZO entsprechen (§ 2 Abs. 3a StVO). Das sind Reifen mit dem Alpine-Symbol, einem Bergpiktogramm mit Schneeflocke. Eine feste Datumsregel gibt es in Deutschland nicht; maßgeblich ist die Witterung.

Steht das Zeichen 268 „Schneeketten vorgeschrieben“, dürfen Sie die Straße nur mit Schneeketten befahren (Anlage 2 StVO). Mit Ketten gilt auch unter günstigsten Umständen eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h (§ 3 Abs. 4 StVO). Eine allgemeine Pflicht, Ketten mitzuführen, enthält die StVO nicht. Üben Sie das Anlegen vor der Reise und prüfen Sie, ob die Ketten zu Ihrer Reifengröße passen. Im Ausland gelten eigene Regeln zu Winterausrüstung und Ketten; informieren Sie sich vor der Abfahrt. Ketten, Schaufel und zusätzliche Gasflaschen erhöhen das Gewicht, wichtig vor allem bei Fahrzeugen nahe der Gewichtsgrenze, siehe Zuladung beim Wohnmobil.

Kondenswasser, Schnee und Sicherheit

Im Winter trifft warme, feuchte Innenluft auf kalte Fenster und Außenwände; dort schlägt sie sich als Kondenswasser nieder. Bleibt die Feuchtigkeit länger, drohen Schimmel, Stockflecken und Modergeruch. Dagegen helfen regelmäßiges kurzes Lüften auch bei Kälte, gleichmäßiges Heizen und offene Schrank- und Zwischentüren, damit warme Luft an die Außenwände gelangt. Luftentfeuchter mit Granulat brauchen keinen Strom und arbeiten geräuschlos, ersetzen aber weder Lüften noch Heizen. Woran Sie Feuchtigkeitsschäden erkennen, erklärt der Beitrag Feuchtigkeit im Wohnmobil.

In schneereichen Regionen räumen Wintercamper das Dach regelmäßig, weil angetauter Schnee nachts zu einer Eisschicht gefrieren kann. Schneeschaufel, Besen und eine Leiter erleichtern das Räumen von Dach und Stellplatz. Halten Sie außerdem die Zufahrt zum Stellplatz frei, damit Sie bei Wetterumschwung abreisen können.

Häufige Fragen

Welche Gasflaschen brauche ich für Wintercamping?

Flaschen mit Propan. Propan verdampft bis −42,1 °C, Butan nur oberhalb von −0,5 °C; bei Frost liefert eine Butanflasche daher kein Gas mehr.

Wie viel Gas verbraucht die Heizung im Winter?

Der ADAC nennt als Richtwert, dass eine 11-kg-Flasche je nach Temperatur nur zwei bis drei Tage reicht, also rund 3,7 bis 5,5 kg pro Tag. Dämmung, Temperatur und Heizgewohnheiten verschieben den Wert deutlich.

Kann ich mit einem Heizlüfter auf dem Campingplatz heizen?

Nur, wenn der Anschluss die Leistung hergibt und der Platz es erlaubt. Bei 6 A stehen rechnerisch 1.380 W zur Verfügung, bei 16 A 3.680 W. Klären Sie Absicherung und Abrechnung vor der Anreise.

Muss ich Schneeketten dabeihaben?

Die StVO schreibt Schneeketten dort vor, wo das Zeichen 268 steht; eine allgemeine Mitführpflicht kennt sie nicht. Wer in die Berge fährt, sollte passende Ketten trotzdem dabeihaben.

Fazit

Wintercamping gelingt mit guter Vorbereitung: einem Platz, der im Winter wirklich in Betrieb ist, Propan in ausreichender Menge, einem Anschluss mit genügend Leistung und Frostschutz für die Wasseranlage. Rechnen Sie mit spürbaren Kosten für Gas und Strom und klären Sie Wasser, Entsorgung und Schneeräumung vor der Anfrage. Auf der Anreise gelten bei Glätte Winterreifen mit Alpine-Symbol, auf ausgeschilderten Strecken Schneeketten.

Quellen

  1. Preise und Saisonzeiten des Ganzjahres-Campingplatzes Neuharlingersiel. Kurverwaltung Neuharlingersiel. https://www.neuharlingersiel.de/nordsee-camping/preise-und-saisonzeiten-campingplatz-neuharlingersiel/ (abgerufen am 28.09.2026)
  2. Preise Campingplatz. Campingplatz Hopfensee. https://www.camping-hopfensee.de/campingplatz/preise-prospekte-lageplan/preise-campingplatz (abgerufen am 28.09.2026)
  3. Dauercamping am Bodensee – auch im Winter campen. bodenseeferien.de. https://www.bodenseeferien.de/camping/wintercamping-art-11337 (abgerufen am 28.09.2026)
  4. Butan oder Propangas und die Unterschiede im Winter. camper.help. https://camper.help/butan-oder-propangas/ (abgerufen am 28.09.2026)
  5. Alles über Gasflaschen für Camping und zu Hause. Eurocampings (ACSI). https://www.eurocampings.de/blog/listing/gasflasche-campingplatz-tipps/ (abgerufen am 28.09.2026)
  6. Winterfeste Wohnwagen: ADAC Test und Experten-Tipps fürs Wintercamping. ADAC. https://www.adac.de/reise-freizeit/ratgeber/tests/winterfeste-wohnwagen-test/ (abgerufen am 28.09.2026)
  7. Truma FrostControl-Set. Obelink. https://www.obelink.de/truma-frostcontrol-set.html (abgerufen am 28.09.2026)
  8. Bedienungsanleitung Truma FrostControl. libble.de. https://www.libble.de/truma-frostcontrol/p/427919/?page=0002 (abgerufen am 28.09.2026)
  9. Frostschutz fürs Wohnmobil. Reisemobil International. https://reisemobil-international.de/ratgeber/service-technik/frostschutz-wohnmobil-wasseranlage-winter/ (abgerufen am 28.09.2026)
  10. Frostwächter im Test und Vergleich. heimwerker.de. https://www.heimwerker.de/frostwaechter-test/ (abgerufen am 28.09.2026)
  11. Campingplatzgebühren im Vergleich: Europa und weltweit. CamperDays. https://www.camperdays.de/ratgeber/budgetplanung/urlaub-campingplatz-kosten (abgerufen am 28.09.2026)
  12. Saisonstellplätze. Park-Camping Iller. https://www.camping-iller.de/preise-infos/dauercamper/ (abgerufen am 28.09.2026)
  13. Fallende Blätter, sinkende Preise – Camping in der Nebensaison: Thüringen zweitgünstigstes Bundesland, Pressemitteilung. ADAC über presseportal.de. https://www.presseportal.de/pm/65936/6353637 (abgerufen am 28.09.2026)
  14. Nebenkosten auf dem Campingplatz: Die versteckten Gebühren. PiNCAMP by ADAC. https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/fuer-einsteiger/nebenkosten-campingplatz-versteckte-gebuehren (abgerufen am 28.09.2026)
  15. Mit Luftentfeuchtern Kondenswasser und Schimmel im Fahrzeug vermeiden. Fritz Berger. https://www.fritz-berger.de/blog/hilfe-beratung/kaufberatung/mit-luftentfeuchtern-kondenswasser-und-schimmel-im-fahrzeug-vermeiden/ (abgerufen am 28.09.2026)
  16. Wintercamping: Feuchtigkeit und Kondensation im Wohnwagen. campingplatzhelden.de. https://campingplatzhelden.de/ratgeber/wintercamping-feuchtigkeit-und-kondensation-im-wohnwagen.html (abgerufen am 28.09.2026)
  17. Wohnmobil im Winter nutzen: Heizen, Wasser, Ausstattung. ADAC Autovermietung. https://autovermietung.adac.de/wohnmobile/ratgeber/wintercamping-gut-vorbereitet/ (abgerufen am 28.09.2026)
  18. § 7 Niederspannungsanschlussverordnung – Art des Netzanschlusses. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. https://www.gesetze-im-internet.de/nav/__7.html (abgerufen am 28.09.2026)
  19. § 2 StVO – Straßenbenutzung durch Fahrzeuge. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__2.html (abgerufen am 28.09.2026)
  20. § 3 StVO – Geschwindigkeit. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__3.html (abgerufen am 28.09.2026)
  21. Anlage 2 StVO – Vorschriftzeichen, Zeichen 268. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/anlage_2.html (abgerufen am 28.09.2026)
  22. § 36 StVZO – Bereifung und Laufflächen. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__36.html (abgerufen am 28.09.2026)
  23. § 35c StVZO – Heizung und Lüftung. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__35c.html (abgerufen am 28.09.2026)
  24. § 60 StVZO – Flüssiggasanlagen in Fahrzeugen. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__60.html (abgerufen am 28.09.2026)

Text: Redaktion campinga, Stand 28.09.2026. Keine Rechtsberatung; Gesetzesangaben ohne Gewähr. Hinweise auf Fehler nehmen wir gern entgegen.

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